_Fest 2010 (entstanden aus dem Ladyfest: Play Gender 2008)

„…Um die Illusion zweier sauber geschiedener Geschlechter aufrecht zu erhalten, kennt unsere Sprache nur die zwei Artikel “sie” und “er”, sowie die zwei darauf bezogenen Wortendungen, zumeist das weibliche “…in” und das männliche “…er”. Alles was außerhalb dieser Ordnung liegt wird fortwährend verleugnet,…Dagegen möchte ich einen anderen Ort von Geschlechtlichkeit setzen, einen Ort den es zu erforschen gilt und um den wir kämpfen sollten, er sieht so aus: _…Dabei handelt es sich natürlich nicht nur darum, allein einen Raum für Intersexuelle, also Leute mit zwei Geschlechtsmerkmalen, zu öffnen…, denn mit der gesetzten Marke _ ist auch ein politischer Raum widerständiger Praktiken eröffnet, der keine Voraussetzungen macht…“ (Steffen Kitty Herrmann)

Workshops, Konzerte, Diskussionen, bildende Kunst, Film,Theater, Party.

Ein selbstbestimmtes Wochenende, das eine Plattform für einen konstruktiven Austausch über  queere, antikommerzielle, kunstvolle, humoristische, theortische, handfeste, kulinarische, antinationale, pornografische, feuchtfröhliche, feministische, antisexistische,musikalische, antifaschistische, aktionistische, unerhörte, verrückende, antihomophobe, kontroverse Inhalte bietet, um dazu beizutragen die bestehenden Herrschaftsverhältnisse aufzulösen.
Um zu dekonstruieren, was uns stört: Filling in the gaps…

Gefördert durch die LAG Soziokultureller Zentren NW und dem Ministerpräsidenten des Landes Nordrhein-Westfalen und:

  1. 17. August 2010

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